Impfungen, Krankheiten, PR und Politik:
Fragwürdigkeiten am Beispiel der Schweinegrippe

Vorbemerkung: Der folgende Kommentar dient nicht der medi­zinischen Beratung. Alle Entscheidungen, die der Leser infolge der Lektüre trifft, trifft er auf eigene Verantwortung. 

 

Nachdem impfkritische Töne in den Medien ein langjähriges Schatten­dasein geführt haben und jeder Mutter die fahrlässige Kindstötung prophezeit wurde im Falle einer „Unterlassung“ einer Impfung gegen dies oder jenes, wird endlich öffentlich darüber berichtet, wie kontrovers dieses Thema tatsächlich ist. Zumindest im Falle mancher Grippe­impfungen werden nun auch die Argumente der Gegner auf den öffent­lichen Tisch der Medien gebracht.

Dies liest sich vermutlich, als hätte es ein Impfgegner geschrieben. Nun, eine Grippe macht mir keine Angst, auch wenn viele sie bekommen. Was mir Angst macht, ist ein (bio-)chemisches  Gemisch, das von einer Interessen­gruppe (Pharma­industrie) zusammen­gestellt wird, die Geld verdient, wenn ich krank bin. Und noch mehr, wenn ich immer wieder krank werde.

Eine Kanüle in meinem Arm bedeutet für diese Interessengruppe einen Zugang zu meinem Körper, meinem Immunsystem, meinem Stoffwechsel. Und nein, ich vertraue ihr nicht. Weder vertraue ich in die Kompetenz der Forscher, was die Sorgsamkeit der schwer zu erkennenden,  langfristigen und fein­stofflichen (Neben-)Wirkungen ihrer Substanzen angeht, noch vertraue ich in die Gewissen­haftigkeit und Neutralität derer, die mir die Produkte angeblich zu meinem Besten verkaufen wollen.

Und hierzu eine Frage an den Leser: Vertrauen Sie der Pharmaindustrie?

Wenn Sie es tun, dann vertrauen Sie einer Industrie, die teilweise jahrelang statistische Daten zurückhält, die die Wirksamkeit ihrer Medikamente belegen oder auch widerlegen könnte (1/2), oder diese nur im Tausch gegen Ver­schwiegen­heitser­klärungen herausgibt (3).


bedenkliche Mischungen

In der Tat sind die 'Impfcocktails' in unabhängigen Medien längst in Verruf geraten, weil sie bedenkliche Stoffe enthalten (insbesondere Alumi­nium­verbin­dungen, die sich im Körper und Gehirn anlagern) und eine dokumentierte Vielzahl von Nebenwirkungen produziert haben. Diese sind teilweise weit  gravierender als „Rötungen und Jucken um die Einstich­stelle herum“ - jenes kleine Alibi-Zugeständnis seitens der Hersteller an die Kritiker.

Allein schon aus persönlichen Erzählungen weiß ich selbst von ganz anderen Fällen. Zum Beispiel von einem Student Mitte Zwanzig, der höchst selten krank war, sich aber vor einer Prüfungsphase gegen die saisonale Grippe impfen ließ, um sicher zu gehen, dass er nicht erkranken würde. Anschließend hatte er über zwei Jahre Dauer­schnupfen. Oder von einer Frau mittleren Alters und guter Gesundheit, die kurz nach einer Impfung all Ihre Haare verlor und seither Perücken trägt. Dagegen habe ich von einem Fall, an dem jemand dauerhafte Folgen einer Krankheit hatte, gegen die es eine Impfung gibt, in meinem Umfeld noch nichts gehört.

In einschlägiger Literatur finden sich ganze Reihen schwerer Schäden und Erkrankungen nach Schutzimpfungen (im Falle der  Schweinegrippe siehe Nachtrag unten). Zudem bringen immer mehr Unter­suchungen und Statistiken zutage, dass jene Menschen am seltensten erkranken (und am wenigsten Allergien aufweisen), die als Kind die typischen Fieber­erkrankungen durchgemacht haben, ohne Symptome wie Fieber medikamentös zu unterbinden. Der natürliche Verlauf von Infekten stärkt uns also. Im Gegensatz zu Impfungen, die nur schirmen – und dabei eben im Verdacht stehen, mitunter auch nachhaltig zu belasten.


trügerische Moral

Aber fernab all der Diskussion, wie wirkungsvoll, (un)bedenklich oder sinnvoll eine Impfung gegen Schweinegrippe sein mag, lässt sich der Wahnwitz dieses massenhaften Unterfanges an einer ganz anderen Größe festmachen: den Kosten.

Das Hauptargument,  so viele Milliarden auszugeben für eine Impfung, ist fraglos dieses: „Es schützt Leben und Gesundheit.“ Damit wird die Rechnung „Geld gegen Leben“ aufgemacht. Doch sie geht nicht auf, wenn man gegen­überhält, wieviel Leben hier durch wieviel Geld geschützt wird. Denn mit derselben Summe ließe sich auf anderem Wege viel mehr „Leben und Gesundheit“ schützen, da die Schweinegrippe eben nicht -wie es die Pharmaindustrie gerne suggeriert hätte- die pandemische Pest des 21sten Jahr­hunderts wurde.

Nehmen wir die saisonale Grippe: An Ihr sterben in Deutschland jährlich offiziell etwa 8000 Menschen – die Schweinegrippe scheint demgegen­über wenig bedrohlich. Als dieses Verhältnis in die Medien kam, zogen die Impf-Befürworter ein neues, faden­scheinig anmutendes Argument aus dem Ärmel: das Virus könnte mutieren und noch viel schlimmer werden! Nun, natürlich. Es könnte aber auch mutieren und schwächer werden. Es könnte auch mutieren und verschwinden. Wie alle Viren es könnten. Oder hat das Schweine­grippen-Virus etwa ein Patent auf Mutation? Juristisch vielleicht möglich. Biologisch nicht. Alle Viren können mutieren und tun das auch. Seit Jahrmillionen. Unser Immunsystem kennt dieses Spiel aus der Evolution.

Oder nehmen wir die Opfer mangelnder Krankenhaus­hygiene: sie fordert mehrere Zehn­tausend Menschenleben. Pro Jahr. In Deutschland (9). Mit den 'Schweine­grippen­bugdet' ließen sich die Zustände sicherlich nachhaltig verbessern – und Leben retten.

Oder nehmen wir die Opfer des Feinstaubs aus Dieselmotoren: deren Opferzahlen verschleiern sich zwar in den komplexen Ursache-Wirkungsverhältnissen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, doch gehen die offiziellen Schätzungen EU-weiter Untersuchungen auf über 50.000 Tote pro Jahr hierzulande (7/8). Mit den Schweine­­grippe-Impfungs­kosten ließen sich sicherlich viele Rußpartikelfilter einkaufen.

Oder nehmen wir eine zwar geringere Opferzahl, die sich aber mit einem Bruchteil der Investitionen auf Null senken ließe: Jährlich erfrierende Obdachlose in Deutschland und den Nachbarländern. Wie viel billiger wäre es, sie zu retten und ihnen ein neues Leben zu ermöglichen?

Und wenn man all die Mühen für diesen Impfstoff alternativ in die Rettung von Leben im Ausland fließen ließe: Wie viele Hundert­tausende Leben könnte man bewahren oder lebenswert machen durch die Unter­stützung internationaler Hilfsprogramme für die Dritte Welt? Denn jährlich sterben Millionen Kinder an Erkrankungen, gegen die es wirksame und günstige Medikamente oder Moskitonetze gibt oder die mit sauberem Wasser hätten vermieden werden können.

Es ist offensichtlich, dass nicht der Wille, Leben und Gesundheit zu retten, der treibende hinter der staatlichen Befürwortung und Bestellung des Schweine­grippen­impfstoffes ist, dessen Wirksamkeit nur vom Hersteller 'bewiesen' wurde (1). Würde eine Regierung mit Geld Leben retten wollen, so würde sie schlecht und spekulativ investieren, wenn sie die Pharma­industrie zu Massen­produktion eines derartigen Impfstoffes beauftragen würde (3). (zur Wirksamkeit der Impfstoffe gegen Schweinegrippe siehe Nachtrag)


Dank an H1N1

Wenn man aber das Argument „Geld gegen Leben“ wegließe, um Milliarden­summen zu recht­fertigen, welches bliebe dann noch? Natürlich wird dieses Argument nicht weggelassen. Zu weit verzweigt ist der Einfluss der Pharma­industrie in die Medien und die Arztpraxen, als dass sich ihr Deckmantel moralischen und gesund­heits­­orien­tierten Handelns herunterreißen ließe. Wer sich einen Werbespot im Fernsehen anschaut und darauf achtet, welche Industrie wie viel Sendezeit bucht, der ahnt, das sich keine Fernseh­anstalt wirklich mit der Pharma­industrie anlegen wird. Gleiches gilt für viele Zeitungen und ihre Werbe­anzeigen. Und wer glaubt, die Ärzteschaft bekäme ihr „Wissen“ von einem unbeeinflussten Studium und anschließenden, unbeeinflussten 'Fortbildungen', der scheint ungenau informiert (10/11).

Doch die Dinge wandeln sich. Wenn man beobachtet, wie viel kontroverse Diskussion endlich aufgekommen ist um das Impfthema, auch unter Ärzten, dann freue ich mich auf die Entwicklungen in den nächsten Jahren - und danke insgeheim dem Schweine­grippen­virus H1N1, denn auch wenn er rein biologisch-egoistisch handelt und der Menschheit Kosten und Symptome auferlegt, so hat er letztlich durch Entfachen ebenjener multimedial ausgefochtenen Diskussion dem öffent­lichen Bewusstsein über die Frage nach Sinn und Unsinn von Impfungen einen Dienst erwiesen. Zwar ist diese Frage nicht endgültig und allum­fassend beantwortet, doch sie wurde als berechtigte Frage deutlicher denn je.

Mag sein, dass ich eines Tages einer 'anderen' Pharma­industrie oder einem bestimmten Impfstoff vertrauen werde. Aber bis es soweit kommt, werde ich mir Schweine-, Vogel- oder Fischgrippe-Viren allenfalls über die natürlichen (Atem-)Wege einverleiben und mich zwischenzeitlich lieber gesund ernähren, wechsel­duschen und regelmäßig an die frische Luft gehen. Und ich bin zuversichtlich, dass ich im Falle einer Infektion zu jenem Drittel aller Erkrankten gehören dürfte, die davon überhaupt nichts mitbekommen. Nicht einmal Nasenjucken. Und falls ich doch Symptome bekomme, dann weiß ich: mein Immun­system trainiert gerade.


Interessante Links zum Thema:

Zeit-online: (externer Link, öffnet separat)

„Europarat rügt Panikmache bei Schweinegrippe - Experten haben der Weltgesundheitsorganisation vorgeworfen, unnötig zur Aufregung um die Amerikagrippe beigetragen zu haben. Milliardenkosten waren die Folge.“ 

Financial Times Deutschland: (externer Link, öffnet separat)

„Kritik an Pharmaindustrie: Schweinegrippe 'ein Papiertiger'“ 

 



Nachtrag (Frühjahr 2012): Schweinegrippe im Rückblick

erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit der Impfungen und schwere Nebenwirkungen

Im Frühjahr 2012 wogte das Thema "Schweinegrippe-Impfung" noch einmal hoch, als bekannt wurde, dass offenkundig eine Reihe teils schwerer Erkrankungen an Narkolepsie ("Schlafkrankheit" - eine unheilbare Nerven­schädigung) auf die Impfung gegen Schweine­grippe zurück­zuführen sind. Dies wurde deutlich an Statistiken aus Finnland und Schweden, die entsprechende Vergleichs­daten zwischen geimpften Personen und Narkolepsie gesammelt hatten. Diese Statistiken belegen: In Folge der Schweine­grippe-Impfungen mit dem europäischen Wirkstoff Pandremix sind Narko­lepsiefälle vor allem unter Kindern etwa 10mal so oft aufgetreten wie gewöhnlich (4).

Vereinzelte Fälle solch schwerer 'Neben­wirkungen' hätten von Befür­wortern der Impfungen noch als bedauer­liche Ausnahmen relativiert werden können, sofern die Impfung ihre eigentliche Wirkung -den Schutz aller anderen geimpften Menschen- gehabt hätte. Doch auch hierzu liegen rückblickend statistische Ergebnisse vor, die ein gänzlich anderes Bild zeichnen.


"Impfschutz nicht nachweisbar"

Mit dieser Zwischen­überschrift fasste am 02.03.2012 der Dienst DiePresse.com das Ergebnis statistischer Auswer­tungen zur Wirkung von Pandremix zusammen (4). Diese sind auch mit statistisch ungeschultem Blick nachvoll­ziehbar: in einem Land, wo viele Menschen geimpft wurden, hätte es erwar­tungs­gemäß weniger Opfer der Schweine­grippe geben dürfen (relativ zur Bevöl­kerungs­größe). Das aber war nicht der Fall. In Finnland beispielsweise waren 59% der Bevölkerung geimpft, die Sterberate an der Schweinegrippe war hier 0,00081% der Bevölkerung (56 Menschen). In Polen wandte sich die Gesundheitsministerin gegen vorbeugende Schweinegrippe-Impfungen. Im ungeimpften Volk der Polen war die Sterberate aber nur halb so hoch wie im stark geimpften Finnland: 0,00047% (181 Menschen). Ein anderer Vergleich: 60% der Bevölkerung in Schweden und 8% der Bevölkerung in Deutschland waren geimpft, ebenfalls ein immenser Unterschied (das 7,5fache). Die Sterberate an Schweinegrippe war in beiden Ländern aber gleich hoch bei 0,00031% (insgesamt knapp 400 Menschen, ein Bruchteil der Opfer normalen Grippe zu gleicher Zeit). Auch die Daten aus den anderen Ländern zeigten Schwankungen von Impfraten und Sterberaten, aber keinen Zusammenhang der beiden Größen. Es gibt also guten Grund zu glauben, dass die Impfung mit Pandremix keinen Effekt besitzt - außer der Umsatzsteigerung und den Nebenwirkungen.

Auch der Impfschutz durch das ameri­kanische Wirkstoff-Pendant zu Pandremix -Tamiflu- ist bestenfalls gering. So berichtete die Süddeutsche Zeitung am 16.02.2012 von einer Studie von Influenza-Experten: "In einer Analyse für die renommierte Cochrane Database stellten die Wissen­­schaftler fest, dass Tamiflu die Dauer der Beschwerden allenfalls um 21 Stunden verringert, die Zahl der stationär zu behan­­delnden Patienten durch das Medikament aber gar nicht gesenkt werde." (2), wobei selbst diese Daten nach Vermutung der Experten noch geschönt sind (1).


das eigentliche Virus: Desinformation

Da sich zu all dem noch bestätigte, wie schwach die Schweinegrippe als Grippe war, wird deutlich, wo das eigentliche 'Virus' gelegen hat: in der inter­natio­nalen Steuerung von Informationen (und teilweise Geldern), die Politiker, Mediziner und schließlich gutgläubige Patienten zum Handeln bringen (Ihnen sei hierzu Quellenangabe Nummer 3 in ganzer Länge ans Herz gelegt).

Diese Informations-Steuerung ist der Pharma­industrie ein Leichtes. Sie steht nicht nur hinter den Informationen der Ärzte sondern auch hinter den Richtlinien, die die WHO an die Länder der Welt im Falle einer Pandemie empfiehlt (5/6). Und selbst nach neuer Ansicht des Europarates steht sie wohl auch hinter der umstrittenen Neu-Definition darüber, unter welchen Bedingungen eine Grippe zur Pandemie erklärt wird (12/13/14 - eine Pandemie braucht jetzt gar nicht mehr gesundheitlich gefährlich zu sein, sie muss sich nur noch rasch ausbreiten, eben wie eine Erkältung). Möchte man der Pharmalobby aber zumindest mit statistischen Aus­wertungen die angebliche Wirksamkeit Ihrer Mittel streitigmachen, so hält sie ihre Statistiken über Impfungen und Erkrankungen ganz oder teilweise zurück (s.o.): "60 Prozent der Ergebnisse zu Oseltamivir (Tamiflu-Präparat, Anm. des Autors) wurden nie veröffentlicht, darunter auch die bisher größte Studie", zitiert die Süddeutsche Zeitung im bereits erwähnten Artikel den Leiter einer Studie zur Schweine­grippe und schreibt weiter: "Werden unliebsame Ergebnisse weggelassen, verbessert das die Bilanz eines Medikaments zu unrecht.". Wenn also die Unwirksamkeit von Tamiflu bereits eine Be­schöni­gung sein dürfte, was ist wohl dann die Wahrheit?


Impfung auf Meta-Ebene

Von den Entschei­dungsträgern in der WHO und in der Politik können wir leider weder neutrale Informa­tionen noch aus­gewogene Ent­schei­dungen erwarten. Selbst das Urteil des unabhängigen Arznei­telegramms, für die seit 2002 von der WHO empfohlene Einlagerung von antiviralen Mitteln wie Oseltamivir (...) fehle die wissen­­schaftliche Basis, ließen die Bundes­länder unbeachtet und hielten das fragwürdige Grippe­mittel dennoch auf Lager (zitiert nach 2). Doch wie bereits angedeutet, bringt der Werdegang der Schweine­­grippen-Informations-Politik möglicher­­weise eine andere Form der 'Impfung' mit sich. Denn jede bekannt­­gewor­dene Unge­reimt­heit, Mani­pulation und Lobby­ismus in den Reihen der Ent­schei­­dungs­­träger macht die Massen vorsich­tiger, was sie glauben sollten und was nicht. Auch so werden die Völker allmählich immunisiert - und zwar gegen Desin­formation und PR-Trickserei. Der Wirkstoff: gesunde Skepsis. Nebenwirkungen: keine.



Quellenangaben:

(1) http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/tamiflu-das-fieber-der-gutglaeubigkeit-1.1331552

(2) http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/schweinegrippe-neue-kritik-an-therapie-und-impfung-1.1285424

(3) http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/kampf-gegen-die-grippe-die-tamiflu-luege-1.1037400 

(4) http://diepresse.com/home/panorama/welt/734690/Folgenreiche-Impfung-gegen-Schweinegrippe

(5) http://www.welt.de/wirtschaft/article7910012/Bezahlte-Pharmaindustrie-fuer-Panik-vor-Schweinegrippe.html

(6) http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,699427,00.html

(7) http://www.bund-nrw.de/themen_und_projekte/immissionsschutz_chemie/luftreinhalteplanung/

(8) http://www.taz.de/!90363/

(9) http://www.welt.de/wirtschaft/article13360660/30-000-Tote-pro-Jahr-durch-Krankenhaus-Infektionen.html

(10) http://www.welt.de/gesundheit/article7883635/Pharmaindustrie-beeinflusst-Aerzte-kaum-sagen-Aerzte.html

(11) http://medicalobserver.com/gesundheit/2011091254/pharmaindustrie-beeinflusst-angehende-aerzte

(12) http://www.sueddeutsche.de/politik/europarat-zur-schweinegrippe-who-in-der-kritik-1.52409

(13) http://www.tagesspiegel.de/politik/international/gesundheit-schweinerei-mit-der-grippe/1649052.html

(14) http://www.arznei-telegramm.de/zeit/1006_a.php3


Interessanter Link zum Thema:

Interview-Videos mit Influenza-Experte Prof. Mignot im WDR (Quarks & Co. Nov. 2011):

http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2011/1011/007_frage_autoimmun.jsp 

 


© Arno Hohensee

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